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Die richtige Bildgestaltung ist das Wichtigste, wenn man den Betrachter am erlebten Motiv teilhaben lassen will. Dies gilt für das Foto genauso wie für den Film. Fotografen erklären über YouTube in kurzen Beiträgen, wie sie an die Motivwahl herangehen. Diesmal suchten wir dazu Stephan Wiesner aus. Besondere Motive erfordern einen oftmals besonderen Einsatz, so wie ihn die Filmcrew bei den „Cinque Torri“ in Cortina d’Ampezzo Anfang März zu leisten hatte. Das Internet ist reich an oft sehr guten Beispielen und man sollte die derzeitige Situation zu Nutze machen und eifrig stöbern um dann ein Gefühl für bessere Aufnahmen zu bekommen. Uhrzeit 21.30, am 3. Feber 2021. An der Spanischen Treppe in Rom drehte ein Filmteam eine Szene, bei der die Protagonisten mit den weißen Schirmen die Treppe mehrmals herunterschreiten mussten. Dem Regisseur gefiel es einfach nicht. Wirkliche Unterschiede waren für mich eigentlich nicht zu erkennen, aber ich weiß natürlich auch nicht, worum es im Film geht. Die Leute auf den Stehleitern bedienten die Nebelmaschinen. Interessant ist, dass auf diesem sonst so belebten Platz nur ganz wenige Nachtschwärmer zu sehen waren. Man hält sich offenbar an die Pandemievorschriften sehr genau! Ungeschnittenes Material wird im Klub selten gezeigt. Wie ist jedoch der Weg vom Rohmaterial zu einem herzeigbaren Film? Robert Leitenberger erläuterte seine Methode anhand seines Filmes „Die Wirtin von der Millstätter Hütte“, wie er von der Idee über ein Konzept den Drehplan erstellte. Die Clips wurden in einer Schnittliste geführt und dann auf der Timeline montiert (Adobe Premiere). Die Probleme dabei waren interessant zu hören; für ein zukünftiges ähnliches Projekt sind sie im Vorhinein zu berücksichtigen.
Franz Wieser zeigte anhand eines Werbefilmes technischer Natur, wie er die Clips montierte (Adobe Premiere). Dabei war es für einige sicher interessant, die Arbeit in den Ausdrücken der Filmsprache erklärt zu bekommen. Diese kann jeder in seinem eigenen Schnittprogramm vorfinden und vor allem bei Fragen einsetzen, um Missverständnisse zu vermeiden. Jeder der eine Drohne fliegt, sollte sich und andere vor Gefahren schützen und die EU-Vorschriften einhalten.
Für die DJI Mini z.B. braucht man keinen Drohnenführerschein, eine Drohnenversicherung ist Pflicht. Dazu folgende nützliche Links: Austro Control GmbH - Unbemannte LFZ - Drohnen Drohnen Registrierung Austro Control - ALLE INFOS (airandmore.at) dronespace.at – die Austro Control Drohnenplattform - Dronespace Versicherungen für Drohnen, Paragleiter, Fallschirmspringer (airandmore.at) https://www.youtube.com/watch?v=auxQF4QLJ1Y Die alljährliche, den Statuten nach vorgeschriebene Jahreshauptversammlung, wurde am 18. Jänner 2021 über die Kommunikationsplattform ZOOM abgehalten.
Der Obmann konnte auf ein erfolgreiches und auch arbeitsreiches Jahr zurückblicken. Leider haben wir kein Klublokal mehr und auf Grund der Pandemieverordnung finden die Veranstaltungen jeden Montag um 16 Uhr über ZOOM statt. Das jeweilige Programm wird von Mal zu Mal festgelegt und auf der Programmseite der Homepage veröffentlicht. Die Neuwahl brachte eine Wiederwahl des bisherigen Vorstands. Leider sind wir wiedereinmal unseres Klublokals verlustig geraten. Die Besitzer des Hotel Ertl haben einen Umbau des Hauses vor und dabei wird unser Klubraum einer neuen Verwendung zugeführt. Das bedeutet: die mühsam aufgebaute Einrichtung wurde wieder abgebaut und landete im Kellern von Klubmitgliedern. Vielen Dank an das Team vom Bau (Hattenberger, Kreuzer, Wieser)! Wie es weitergeht werden wir bei der Jahreshauptversammlung beschließen.
Liebe Freunde unserer Homepage! Ein turbulentes Jahr geht zu Ende. Auf dem Blog konnten wir euch vieles aus unserem Klubleben zeigen. Durch die Coronakrise mussten wir uns leider auf einen Klubabend über das Internet zurückziehen. Dies wird wohl noch einige Monate die Kommunikationsplattform sein. Aber die Kameras der Kollegen fingen trotz Lockdown Bilder für euch ein, mit denen wir uns für das heurige Jahr von euch verabschieden wollen. Bleibt alle gesund und feiert trotz aller Hindernisse ein schönes Weihnachtsfest im Kreise der Familie! Was uns das Jahr 2021 auch bringen wird, wissen wir nicht. Auf alle Fälle möge es mit einem „guten Rutsch“ beginnen! Alles Gute! Die Vorschriften zur derzeitigen Lage der Pandemie machte es wieder notwendig, die Klubabende virtuell über ZOOM durchzuführen. Auch diesmal funktionierte alles zur vollsten Zufriedenheit. Der Bildschirm des Referenten konnte von allen einwandfrei gesehen und der Ton tadellos verstanden werden. Auch die Regel, dass immer nur einer sprechen darf, um verständlich zu bleiben, ist nur eine Übungssache. Als Thema suchte sich Wieser Franz die Erklärung des Histogramms und des ZEBRA aus. Mit Kameras der gehobeneren Klasse kann man diese Funktion bereits bei der Aufnahme zu Hilfe nehmen. Aber auch zur Beurteilung des Materials in der Postproduktion und gegebenenfalls in der Korrekturphase leisten diese Tools wertvolle Hilfe. Auf alle Fälle kann man aus den vielen Lernvideos aus dem Internet das notwendige Rüstzeug erlernen. Im Blog vom 5. Feber 2020 berichteten wir von einem Filmprojekt von Franz Wieser, der den Sammler von Foto- und Filmapparaten, Stavros Diamantakis, erfolgreich portraitierte. Auf Grund dieses Filmes sah sich eine Grazer Filmfirma veranlasst, ein wöchentliches Video über diese Exponante zu erstellen und auf Youtube zu veröffentlichen. Ein schöner Erfolg für Franz, dass sich ein Profi Anregungen aus dem Amateurbereich holte! Erfreulich aber auch für uns Filmer und Fotografen, dass wir die Ausstellungsstücke samt Fachkommentar des Sammlers unter der Adresse „photodiamantakis“ photodiamantakis - YouTube sehen können, ohne seinen Wohnsitz stürmen zu müssen. Ein wunderschöner Tag am Millstättersee: Blauer Himmel, bunte Blätter, der ruhige See. So packte Lorenz seine Kamera ein (20 kg), nahm das Stativ (10 kg) auf die Schulter und nutzte die herrlichen Bedingungen für einen Filmausflug. Die Ausbeute ist ein farbenprächtiger Kurzfilm. "Wozu in die Ferne schweifen - sieh', das Gute liegt so nah!" Ob als langjähriger Filmer, oder als Anfänger, die Auseinandersetzung mit dem Ton ist von großer Bedeutung. Daher ist dies auch eine häufige Fehlerquelle, auf die die Juroren dann bei Wettbewerben zu sprechen kommen.
Mindestens einmal im Klubjahr geht es in einem Vortrag von Kreuzer Erich um Theorie und Praxis der Vertonung. Zum Altbekannten kommen die diesbezüglichen Neuigkeiten in den Schnittprogrammen und den externen Programmen dazu. Die Wiederholung ist die Mutter der Weisheit! Wichtig ist es, sich an die VÖFA Richtlinien zu halten, speziell wenn Wettbewerbsfilme erstellt werden sollen. Zur Auflockerung der derzeitigen Regenperiode entführte uns Robert Leitenberger mit seinem Film, in die Ägäis zu einem 16 tägigen Segeltörn, von Insel zu Insel im Bereich der Kykladen. Die Welt der Urlauber aus der Bootsperspektive und aus der Sicht der drei Seebären, garniert mit ebenso interessanten Landgängen. Die Sommerpause und die Einschränkungen durch die Coronapandemie taten der Begeisterung für das Filmen keinen Abbruch. Ein schöner Filmabend mit sieben Beiträgen, die in dieser Zeit entstanden. Zusammen mit der jeweils ausführlichen Diskussion verging die Zeit viel zu schnell, sodass wir am nächsten Klubabend eine Fortsetzung der Filmschau machen werden. Die günstigen Zahlen zur Coronapandemie im Bezirks Spittal machen es möglich, wir können mit dem Wintersemster beginnen. Hoffentlich bleibt es weiterhin so.
Der Regionalleiter beehrte uns zum Auftakt mit seinem Besuch und berichtete Interessantes aus der Region und aus dem Verband. Die Staatsmeisterschaft wird, sollte es die Verordnung zur Pandemie zulassen, vom 4. bis 8. Dezember 2020 in Millstatt stattfinden. Unserem Mitglied Robert Leitenberger wurde die Urkunde und die Medaille für seinen Film „Rani, die Ziegelträgerin“, für den dritten Platz bei der Landesmeisterschaft überreicht. Wir konnten ihm dazu persönlich gratulieren, da er zurzeit in seiner Heimat weilt. Das neue Klublokal hat seine Bewährungsprobe bestanden. Bis der Routinebetrieb wieder läuft, wird noch einiges anzupassen sein. Zudem wird der weitere Verlauf der Coronapandemie eine Rolle spielen. Durch die Lockerungen der Coronavorschriften, konnten wir einen Sonderklubabend
im neuen Klublokal abhalten. Ein wenig ungewohnt, da die Technik noch nicht vollständig eingebaut ist und andererseits der Raum ein wenig klein ist. Trotzdem waren alle froh, dass wir wieder ein Klublokal haben und dass wir uns nach einem halben Jahr wieder gesund wiedergesehen haben und keiner vom Coronavirus betroffen war. Bis September sollte die Infrastruktur fertiggestellt sein und wenn die Pandemie weiterhin in Kärnten so unter Kontrolle bleibt, dann steht einem geregelten Klubleben nichts im Wege. Unser Dank gilt der Familie Krobath für die zuvorkommende Überlassung des Klubraums. In uneigennütziger Weise hat ein Team unter der Führung des Obmanns die Übersiedlung und den Umbau des Mobilars bewerkstelligt. Herzlichen Dank dafür!
So wollen wir am Montag, den 27. Juni 2020, mit Beginn um 19 Uhr einen Sonderklubabend anlässlich der Eröffnung des neuen Klublokals durchführen. Ein geselliger Abend wird es werden. Sicher hat jeder etwas über die vergangenen Monate zu berichten. Zudem ist zu unserer Freude der Indienkorrespondent wieder in seiner Heimat und natürlich mit von der Partie. Er will uns und wir ihn natürlich herzlich willkommen heißen. Die Veranstaltung findet natürlich unter Einhaltung der vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen zur Coronapandemie statt. Jeder Besucher hat sich daran zu halten und eventuell notwendige Hilfsmittel (Masken udgl.) mitzubringen. Sollten sich die Verhältnisse jedoch verschlimmern und wir den Abend nicht durchführen können, so wird dies auf der Homepage ab Montagmittag kundgetan. Das Klubleben ist ja durch die Coronakriese lahmgelegt worden. Ob auch die Kameras in den Schubladen ruhten? Nicht bei den Mitgliedern unseres Klubs. Dem Administrator wurden kurze Beiträge als Leistungsbeweis zugeschickt, die ich euch in Form von Screenshots nicht vorenthalten möchte. Natürlich sind dies nur ausgewählte Beispiele der fleißigen Filmer. Allen Gut Licht! Überraschender Weise ist es gelungen, binnen kurzem ein neues Klublokal zu finden. Das Hotel Ertl in Spittal, Bahnhofstrasse 26 ermöglicht uns die Benutzung eines Raumes im ersten Stock. Damit verbunden ist wieder einmal eine Übersiedlung, die unser Obmann mit seinem Team in bewährter Qualität organisiert. Danke! Somit wünschen wir allen Besuchern unserer Homepage einen schönen Sommer, ob daheim oder auf Reisen. Kommt immer gut nachhause und bleibt gesund und schaut gelegentlich auf dieser Seite vorbei! Beste Grüße! Euer Webmaster In der Quarantänezeit dachten unsere kreativen Oberbastler, Gebhard und der Chefelektriker Franz,
nach, wie man der Filmerei neue Impulse verleihen könnte. Knapp vor dem Erstflug konnten wir mit versteckter Kamera das Meisterwerk fotografieren. Wir wünschen den beiden einen guten Flug und spektakuläre Bilder, an denen wir uns erfreuen können. Ob das Fluggerät in Serie geht, konnten wir leider nicht erfahren. Leider hat uns die Betreiberin der Kegelbahn Paungarttner mitgeteilt, dass das Lokal aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen wird. Also heißt es wieder einmal, etwas Neues zu suchen. Leider ist auch die große Arbeit des Umbaus im vorigen Sommer nun hinfällig. Der Klub bedankt sich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei den Kollegen, die uns unter der Leitung des Obmanns, ein gemütliches Klublokal eingerichtet haben. Herzlichen Dank auch an unsere Wirtin Susi, die uns freundlich aufnahm.
An dieser Stelle werden wir die Interessenten an unserem Klubgeschehen umgehend informieren, wie es weitergeht. Zwei Männer im Spiegel, die noch dazu ungleiche Gestik machen. Wie diese Spielerei erstellt wurde, zeigte uns Sigi Holzers Sohn David, der sich in unsere Videokonferenz einloggte. Abgefilmt war die Geschichte mit dem Bruder zusammen ja bald, meinte er, aber dann kam die Tüpftlerei mit Final Cut. Letztlich entstand ein wohl gelungener Clip. Gratulation und danke für die Vorführung. Zudem bekamen wir einen Einblick in sein Studienfach Medienerziehung“, welches er momentan in Graz absolviert. Es gilt hier das alte Sprichwort: der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!
Derzeit ist wohl an ein Treffen im Klubkokal noch in weiter Ferne. Aber die Technik machts möglich! Zwei gemeinsame Stunden am PC, jeder sieht jeden und freut sich, dass alle gesund sind. Persönliches und Technisches wird ausgetauscht und Ausrüstungsgegenstände werden vorgeführt. Natürlich wird auch über die Arbeit mit der Kamera und dem Schnittprogramm fachgesimpelt. Das Klubleben geht weiter, wenn auch in virtueller Form. Vielleicht können wir schon bald Workshops in kleinen Gruppen abhalten. Den Administrator freut es, dass trotz "Saurer-Gurkenzeit" doch recht häufig auf die Homepage zugegriffen wird. Danke für das Interesse! Ganz wie bei den Schülern und Studenten trafen auch wir uns zum virtuellen Unterricht. Zunächst schilderte uns Gerhart Heidler die Möglichkeiten seiner Kamera, die Schärfe zu verlagern. Mit der Vorführung des Multicam- Schnitts mit Magix bekamen wir durch ihn einen Einblick in dieses Schnittprogramm. Franz Wieser lehrte uns, wie man einen Schnitt möglichst unauffällig mittels weichen Übergänge in Bild und Ton gestaltet.
Klubabend – Klubmeeting Es ist derzeit, bedingt durch die Vorschriften zur Eindämmung der Pandemie, ja nicht möglich den Klubabend abzuhalten. Also organisierten Peter Globocnik und Franz Wieser ein Internetmeeting über die Plattform ZOOM. Die technischen Voraussetzungen für den Teilnehmer sind minimal, entweder ein PC mit Kamera und Mikrofon/Lautsprecher, oder ein Smartphone, oder ein Ipad, je nach Ausrüstung und letztlich ein Internetzugang. Software wir keine benötigt, ein App regelt den Ablauf. Die in der letzten Zeit aufgetauchten Berichte über die Gefahren des Verfahrens sind meiner Meinung nach obsolet, es handelt sich um einen passwortgeschützten Zugang einer Benutzergruppe handelt. Aus der Klubpremiere wurde ein sehr nettes Meeting mit allerlei Themen zu unserem Hobby. Sogar unser Kollege aus Indien war mehr oder weniger problemlos zugeschaltet. Durch die große Entfernung spielte die Laufzeit des Signals eine Rolle, aber wir gewöhnten uns schnell daran. Ungewohnt ist am Anfang die Sprechdisziplin, das Durcheinanderreden ist verboten. Die Bildqualität hängt von der benutzten Kamera ab, der Ton vom Mikrofon. Alle Zugänge, ob mit PC, Smartphone oder Ipad funktionierten einwandfrei. Auch die Übermittlung eines Bildschirms zu Schulungszwecken verlief problemlos. Nach 2,5 Stunden ohne Ausfall fanden wir das Meeting als einen gelungenen Ersatz, um die Klubabende weiterzuführen. Geplant ist derzeit einmal jeden Dienstag um 18 Uhr. Die Teilnehmer werden automatisch von uns eingeladen, ID und Passwort werden über E-Mail zugeschickt. In zwei kurzweiligen Stunden erzählte uns Michael-Helmut Kemmer aus seinem Leben und seinen Werdegang vom 13 jährigen Filmer zum Filmemacher, der in vielen internationalen Bewerben immer wieder Preise gewinnt. Als Autodidakt ist er freischaffender Schriftsteller, Filmautor und Musiker. Schreibt Drehbücher und organisiert deren Verfilmung. Sein Hauptwerkzeug ist das Internet, mit dem er die Kontakte herstellt und sich mit seinen Partnern abspricht. Wir bekamen einen guten Einblick, wie ein Film, vom Drehbuch bis zur Fertigstellung entsteht. Natürlich durften auch Geschichten rund um die Arbeit am Set nicht fehlen. „Ich bin Autor und habe mittlerweile sieben Bücher geschrieben. Für das Thema Film interessiere ich mich schon seit meiner Jugend, wo ich die ersten Kurzfilme gemacht habe. Noch immer bin ich am Ball, leider kann ich nicht immer alle Ideen selber umsetzen, daher habe ich beschlossen, mich in erster Linie auf meine stärkste Seite, dem Schreiben zu konzentrieren und andere diese Ideen in Form von Film oder Theater umsetzen zu lassen. Mir ist bewusst, dass dieser Weg nicht einfach sein wird. Wahrscheinlich nicht einmal viel einfacher, als die Projekte in Eigenproduktion durchzuführen, wie ich einschätzen vermag.“ Filmografie: Hamlet (Kurzfilm), Allein (Kurzfilm), Jakob Hutter und die Hutterer (Spielfilm), Splash (Kurzfilm), Die Treppe (Kurzfilm), Hons im Glück (Kurzfilm), morgen (Kurzfilm), CSI Lienz (Kurzfilm), Revenge (Kurzfilm), Graue Harmonie (Musikclip), FANGTAN (Musikclip), Formation (Kurzfilm) Helmut-Michael ist auch als Musik Produzent tätig und hat bisher 2 Alben, FREAK OUT und Militia Caelestis, veröffentlicht. Youtube Chanel: https://www.youtube.com/user/Intuition0at/ Formation (2018) - https://www.youtube.com/watch?v=mPdcmNdmNKM |
AutorSchreiben Sie etwas über sich. Es muss nichts ausgefallenes sein, nur ein kleiner Überblick. Archiv
Mai 2025
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